Naturheilpraxis Rita Weber
 

Hormontherapie

Was zeichnet naturidentische Hormone aus?

  • Biochemische Struktur identisch mit den Hormonen die unser Körper selbst produziert
  • Sind nicht patentierbar und daher preiswert
  • Gewonnen aus natürlichen Substanzen wie Pflanzen (Yamswurzel, Soja..)

 

Vorteile

  • Werden über die Haut (transdermal) verabreicht und kommen damit auch bei Patienten mit Leber/Magen/Darm-Störungen fast 1:1 an
  • Therapie mit D 4 Cremes arbeitet passgenau im Picogrammbereich* (wie die körpereigene Produktion)

       (*: 1 Picogramm = 1 billionstel Gramm)

 

Warum wird kaum mit bioidentischen Hormonen therapiert?


Zitat aus „Die Hormonrevolution“ von Dr. M. Platt:

„Obwohl die Vorteile der Therapie mit bioidentischen Hormonen für die Erhaltung der Gesundheit auf der Hand liegen wissen viele Ärzte so gut wie nichts darüber. Nahezu alles, was Ärzte während ihrer medizinischen Ausbildung lernen, beruht auf Forschungen, die von Pharmafirmen durchgeführt werden.

Firmen die Medikamente herstellen, können natürliche Produkte nicht patentieren lassen und haben deshalb kein Interesse daran, Hunderte von Millionen für Studien auszugeben, wenn sie dafür kein Patent anmelden können.“

 

Wie kommt es zu Hormonstörungen?

  • Seelische Einflüsse (Ärger, Trauer, Unzufriedenheit, emotional Erlebtes)
  • Körperliche Störungen
  • Dauerhafte Cortisolausschüttung unter langen Stressphasen führt zu Abbau anderer Hormonspeicher zugunsten von Cortisol (DHEA, Progesteron, Testosteron..) und zur Erschöpfung der Nebenniere/sinkender Cortisolproduktion
  • Weichmacher und weitere Umweltgifte wirken hormonähnlich und besetzen Hormonrezeptoren
  • Kosmetika durch enthaltene Xeno-Hormone
  • Einnahme von bestimmten Medikamenten (Antidepressiva senken die körpereigene Hormonproduktion um ein Drittel, Schilddrüsenmedikamente, Jod-Einnahme, Blutdruck- und Cholesterinsenker…)
  • Leistungssport und körperliche Verausgabung, Doping
  • Ernährungsfehler und falsche Nahrungsergänzungen (z.B. zu viel Soja…)
  •   Drogeneinnahme